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	<title>total digital</title>
	<link>http://www.signaturrecht.de/blog</link>
	<description>Elektronische Signatur in Bits und Bytes</description>
	<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 03:32:12 +0000</pubDate>
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		<title>Unsichere PIN Nummern bei EC Karten???</title>
		<link>http://www.signaturrecht.de/blog/2010/01/20/unsichere-pin-nummern-bei-ec-karten/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 03:31:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerald</dc:creator>
		
		<category>Allgemein</category>

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		<description><![CDATA[Habe gestern einen interessanten Artikel bei Petanews entdeckt, der sich mit der Sicherheit von EC-Karten besch&#228;ftigt und dabei auf einen TV-Beitrag des ARD-Wirtschaftsmagazins Plusminus hinweist, in dem EC-Karten und ihre PIN in einem etwas unsicheren Licht erscheinen: Ist die PIN wirklich eindeutig und sicher?. Interessante Sachen, die das Fernseh-Magazin da ausgegraben hat. So wurde gezeigt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Habe gestern einen interessanten Artikel bei Petanews entdeckt, der sich mit der Sicherheit von EC-Karten besch&#228;ftigt und dabei auf einen TV-Beitrag des ARD-Wirtschaftsmagazins Plusminus hinweist, in dem EC-Karten und ihre PIN in einem etwas unsicheren Licht erscheinen: <a href="http://www.petanews.de/blog-news-developer/ec-karten-ist-die-pin-wirklich-eindeutig-und-sicher/">Ist die PIN wirklich eindeutig und sicher?</a>. Interessante Sachen, die das Fernseh-Magazin da ausgegraben hat. So wurde gezeigt, dass es durchaus m&#246;glich ist die Sperre bei falscher PIN-Eingabe von 3 auf 6 zu erh&#246;hen, indem man einmal via Chip und einmal via Magnetkarte auf die EC-Karte zugreift. Diese Komponenten sind n&#228;mlich erst einmal voneinander unabh&#228;ngig. Damit verdoppelt sich die Chance auf ein Erraten der PIN. Die Banken erz&#228;hlen uns aber immer brav, dass nach 3-maliger Fehleingabe Schluss ist. Ich m&#246;chte gar nicht wissen, ob durch Kopieren des Magnetstreifens und Neubeschreibung der Zustand nicht sogar beliebig oft wieder auf den Ausgangswert zur&#252;ck gesetzt werden kann. Nicht unbedingt am selben Automaten oder Eingabeger&#228;t, aber vielleicht schon, wenn man das Eingabeger&#228;t wechselt.</p>
<p>Ebenfalls bedenklich ist die zweite L&#252;cke, die von den Experten ausgemacht wurde. Einige elektronische Karten sollen auf mehr als eine PIN positiv reagieren. Von zwei bis 9 g&#252;ltigen PINs ist da die Rede. Das klingt aber nicht ganz so sicher, wie es uns die Banken und Kreditinstitute seit Jahren und Jahrzehnten weismachen wollen. Auch fr&#252;her gab es ja schon einige Ungereimtheiten im Zusammenhang mit den Karten zu vermelden, u.a. wegen Design-Schw&#228;chen bei der Generierung der PINs. Und wenn heute <a href="http://www.welt.de/wissenschaft/article5778603/Bonner-Forscher-knacken-PIN-Daten-Code.html">Bonner Forscher den PIN-Daten-Code knacken</a>, dann k&#246;nnen das morgen auch die b&#246;sen Wichte. Die ganz b&#246;sen Wichte schaffen das mit Hilfe von Bot-Netzen und Parallel-Computing vielleicht auch schon ein bissel fr&#252;her.</p>
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		<title>Digitale Balken - Strichcode feiert Geburtstag</title>
		<link>http://www.signaturrecht.de/blog/2009/10/07/digitale-balken-strichcode-feiert-geburtstag/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 21:14:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerald</dc:creator>
		
		<category>Allgemein</category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich ist ein Strichcode nichts anderes als eine optisch lesbare digitale Signatur. Zwar hat der Begriff Code in diesem Fall nichts mit  Verschl&#252;sselung zu tun, sondern beschreibt nur die Transformation von Daten in bin&#228;re Zeichenfolgen, aber dennoch wirken diese Strichcodes erst einmal ziemlich kryptisch.

Aufgebaut sind sie aus verschieden starken, parallelen Strichen/Balken und den entsprechenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/images/barcode-digitale-signatur.gif" alt="Strichcode" align="left"/>Eigentlich ist ein Strichcode nichts anderes als eine optisch lesbare digitale Signatur. Zwar hat der Begriff Code in diesem Fall nichts mit  Verschl&#252;sselung zu tun, sondern beschreibt nur die Transformation von Daten in bin&#228;re Zeichenfolgen, aber dennoch wirken diese Strichcodes erst einmal ziemlich kryptisch.<br />
<a id="more-11"></a><br />
Aufgebaut sind sie aus verschieden starken, parallelen Strichen/Balken und den entsprechenden L&#252;cken dazwischen. Ausgewertet werden die Strichcodes mit optischen Leseger&#228;ten, wie z. B. einem Laser-Scanner oder einer digitalen Kamera, welche die Informationen dann in digitaler Form weiterreichen. Erfunden wurde die Technologie von den US-Amerikanern Norman Joseph Woodland und Bernard Silver im Jahre 1949, doch es dauerte noch weitere drei Jahre bis das Strichcode-Patent endlich genehmigt wurde. Genau <a href="http://www.ansahl.com/eblog/index.php/weblog/strichcode-feiert-57-geburtstag/2373">57 Jahre ist das her</a> - und darum feiert der Strichcode heute am 7. Oktober seinen Geburtstag.</p>
<p>Heute kann man sich den Alltag ohne die Striche und Balken kaum noch vorstellen. Ob an der Kasse im Supermarkt oder beim Versand von Post-Paketen, &#252;berall helfen die Strichcodes beim schnellen Erfassen und Abwickeln von Produkten und Abl&#228;ufen. Der Balkencode haftet an den Produkten und signiert sie gewisserma&#223;en - meist direkt gedruckt oder &#252;ber ein Etikett aufgebracht.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Elektronische Rechnung in der Praxis</title>
		<link>http://www.signaturrecht.de/blog/2008/03/21/elektronische-rechnung-in-der-praxis/</link>
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		<pubDate>Fri, 21 Mar 2008 02:19:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerald</dc:creator>
		
		<category>Signatur</category>

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		<description><![CDATA[Wie so oft im Leben klaffen auch beim Thema Digitale Signatur Theorie und Praxis weit auseinander. Theoretisch sollten die Firmen ihre per Email versandten Rechnungen mit einer qualifizierten elektronischen Signatur versehen, um so den gesetzlichen Bestimmungen Gen&#252;ge zu tun.  Diese Regelung gilt seit dem 1.1.2002 gem&#228;&#223; §14 Abs. 3 Nr. 1 UStG. Leider haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie so oft im Leben klaffen auch beim Thema Digitale Signatur Theorie und Praxis weit auseinander. Theoretisch sollten die Firmen ihre per Email versandten Rechnungen mit einer <a href="http://www.signaturrecht.de/rechtlicherrahmen/signaturenarten/index.html">qualifizierten elektronischen Signatur</a> versehen, um so den gesetzlichen Bestimmungen Gen&#252;ge zu tun.  Diese Regelung gilt seit dem 1.1.2002 gem&#228;&#223; §14 Abs. 3 Nr. 1 UStG. Leider haben sich die Hoffnungen bzgl. Akzeptanz und Verbreitung elektronischer Signaturen in der Praxis bis heute nicht erf&#252;llt. Zu komplex erscheint vielen Firmen das Verfahren, zu bequem verhalten sich die Kunden.<br />
<a id="more-6"></a><br />
Das Signieren von Rechnungen und EMails ist mit Aufwand verbunden und so lange es auch ohne diese Dinge geht, wird sich daran in naher Zukunft auch nichts &#228;ndern. Wie es um die <a href="http://www.collmex.de/elektronische_rechnung_per_email.html">Elektronische Rechnung per E-Mail in der Praxis</a> bestellt ist, das hat die Firma COLLMEX auf ihrer Website sehr sch&#246;n zusammen gefasst. Unbedingte Lesepflicht.</p>
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		</item>
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		<title>Zeugnisf&#228;lschungen oder das sichere Zeugnis</title>
		<link>http://www.signaturrecht.de/blog/2007/07/11/zeugnisfaelschungen-oder-das-sichere-zeugnis/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Jul 2007 17:08:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerald</dc:creator>
		
		<category>Signatur</category>

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		<description><![CDATA[Um die eigenen Job-Chancen zu verbessern, f&#228;lschen immer mehr Bewerber ihre Unterlagen. Gef&#228;lschte Zeugnisse, fiktive Berufserfahrung oder frei erfundene Doktortitel, die Palette ist gro&#223;. Um das Gefahrenpotential derartiger Dokumentenf&#228;lschungen zu beseitigen, hat das &#246;sterreichische Unternehmen xyzmo sichere elektronische L&#246;sungen entwickelt, die in verschiedenen Bereichen erfolgreich eingesetzt werden.
 
Immer mehr Menschen helfen ihrem eigenen Berufs-Gl&#252;ck ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um die eigenen Job-Chancen zu verbessern, f&#228;lschen immer mehr Bewerber ihre Unterlagen. Gef&#228;lschte Zeugnisse, fiktive Berufserfahrung oder frei erfundene Doktortitel, die Palette ist gro&#223;. Um das Gefahrenpotential derartiger Dokumentenf&#228;lschungen zu beseitigen, hat das &#246;sterreichische Unternehmen <a href="http://www.xyzmo.com">xyzmo</a> sichere elektronische L&#246;sungen entwickelt, die in verschiedenen Bereichen erfolgreich eingesetzt werden.<br />
 <a id="more-5"></a><br />
Immer mehr Menschen helfen ihrem eigenen Berufs-Gl&#252;ck ein wenig nach. So berichtete die taz Nord in ihrer Ausgabe Nr. 8190 vom 1. 2. 2007 „Lindner legte gef&#228;lschte Zeugnisse vor: Andreas Lindner, der derzeit in Haft sitzende fr&#252;here Chef des Klinikums Bremen-Ost, hat bei seiner Bewerbung gef&#228;lschte Zeugnisse vorgelegt. Das best&#228;tigte gestern die fr&#252;here Chefin von Lindner, Gisela Puschmann. Wenn die Bremer Personalkommission sich vor der Einstellung Lindners nach dessen Referenzen erkundigt h&#228;tte, w&#228;re dieser nie eingestellt worden.“</p>
<p>Den genauen Umfang der Tricksereien in Bewerbungsprozessen kennt keiner. Die letzte Stichprobe machte das Detektiv-Institut Kocks bereits im Jahr 2000: Nach Angabe der D&#252;sseldorfer waren damals 30 % von 5.000 Bewerbungen gef&#228;lscht. Die h&#228;ufigsten F&#228;lle waren gesch&#246;nte Lebensl&#228;ufe, gef&#228;lschte Zeugnisse und unwahre Titelangaben. Im Zeitalter von Scanner, Farbkopierer, Online-Bewerbungen und dem zunehmenden Verzicht auf beglaubigte Kopien wird den Bewerbern das Betr&#252;gen immer leichter gemacht. Au&#223;erdem sind „Bluff-Universit&#228;ten“ und falsche Studienabschl&#252;sse weltweit im Vormarsch: Die Anzahl bekannter falscher Hochschulen ist innerhalb von nur vier Jahren von 200 auf 800 gestiegen. </p>
<p>Die Einstellung solcher „Schwindler“ kann Unternehmen teuer zu stehen kommen, ist doch ein erneuter Personalwechsel mit enormen Kosten verbunden. Experten bekr&#228;ftigen zudem: 70 % der Mitarbeiter, die im Betrieb straff&#228;llig werden, haben auch schon bei der Bewerbung gemogelt. </p>
<p>Um sich in Zukunft gegen solche schwarzen Schafe wappnen zu k&#246;nnen, hat das &#246;sterreichische Unternehmen xyzmo die optimale elektronische L&#246;sung daf&#252;r entwickelt: Den <a href="http://www.xyzmo.com/index.php?id=195">xyzmo Seal</a>, eine einfach zu erstellende und zu pr&#252;fende sichtbare, elektronische Signatur. </p>
<p>Auch in diesem Jahr nutzen bereits wieder zwei ausgew&#228;hlte Linzer Gymnasien die von der Firma xyzmo entwickelte und im schulischen Umfeld vom Education Highway eingesetzte Software.  Das Ramsauer Gymnasium und das Schulzentrum der Kreuzschwestern mit den Zweigen AHS und HWL versehen alle Maturazeugnisse mit dem xyzmo Seal. Damit wird sichergestellt, dass das <a href="http://www.xyzmo.com/index.php?id=47">elektronische Zeugnis</a> &#252;ber Internet jederzeit auf Herkunft und Echtheit des Inhalts &#252;berpr&#252;fbar ist. Ein elektronisches Pr&#252;fzertifikat gew&#228;hrleistet dem Empf&#228;nger, dass ein unverf&#228;lschtes Originaldokument vorliegt. </p>
<p>Durch den fl&#228;chendeckenden Einsatz der xyzmo Seal Technologie in den Bildungs- und Lehranstalten werden zuk&#252;nftig manipulierte Noten, erfundene Positionen und dreiste Betr&#252;gereien wohl der Vergangenheit angeh&#246;ren. Vor allem aufgrund der immer st&#228;rker werdenden Konkurrenz am Arbeitsmarkt und der steigenden Anzahl von Bewerbungen bedeutet dies die notwendige Absicherung f&#252;r die Unternehmen, die in den meisten F&#228;llen die Ressourcen zur genauen &#220;berpr&#252;fung der eingehenden Papierflut nicht aufbringen k&#246;nnen. </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Entfernung Ihrer Webseite www.signaturrecht.de aus dem Google Index</title>
		<link>http://www.signaturrecht.de/blog/2007/05/11/entfernung-ihrer-webseite-wwwsignaturrechtde-aus-dem-google-index/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2007 00:06:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerald</dc:creator>
		
		<category>Allgemein</category>

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		<description><![CDATA[Bange machen gilt nicht. Seit zwei Tagen geistern dubiose Emails mit dem Absender &#8220;Google Search Quality DO NOT REPLY &#8221; durch&#8217;s Internet und haben den braven und ganz besonders den weniger braven Webmastern einen geh&#246;rigen Schrecken eingejagt.

Im ersten Durchlauf enthielt die Mail noch keinen Anhang, mittlerweile ist eine Zip-Datei als Anhang dabei. Auch signaturrecht.de wurde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bange machen gilt nicht. Seit zwei Tagen geistern <a href="http://blog.faris.de/tipps/2007/05/09/falsche-mails-vom-google-search-quality-team/">dubiose Emails</a> mit dem Absender &#8220;Google Search Quality DO NOT REPLY <DONOTREPLY@gmail.com>&#8221; durch&#8217;s Internet und haben den braven und ganz besonders den weniger braven Webmastern einen geh&#246;rigen <a href="http://www.taxmantom.de/entfernung-von-taxmantomde-aus-dem-google-suchindex">Schrecken eingejagt</a>.<br />
<a id="more-4"></a><br />
Im ersten Durchlauf enthielt die Mail noch keinen Anhang, mittlerweile ist eine Zip-Datei als Anhang dabei. Auch signaturrecht.de wurde jetzt mit der <a href="http://www.ice-blog.de/265-entfernung-ihrer-website-wwwdomainde-aus-dem-google-index">Entfernung aus dem Google Index</a> gedroht. Anbei das Corpus delicti.</p>
<blockquote><p>Sehr geehrter Seiteninhaber oder Webmaster der Domain www.signaturrecht.de,</p>
<p>bei der Indexierung Ihrer Webseiten mussten wir feststellen, dass auf<br />
Ihrer Seite Techniken angewendet werden, die gegen unsere Richtlinien<br />
verstossen. Sie finden diese Richtlinien unter folgender Webadresse:</p>
<p>http://www.google.de/webmasters/guidelines.html</p>
<p>Um die Qualitaet unserer Suchmaschine sicherzustellen, haben wir bestimmte<br />
Webseiten zeitlich befristet aus unseren Suchergebnissen entfernt. Zurzeit<br />
sind Seiten von www.signaturrecht.de fuer eine Entfernung ueber einen<br />
Zeitraum von wenigstens 30 Tagen vorgesehen.</p>
<p>Wir haben auf Ihren Seiten insbesondere die Verwendung folgender Techniken<br />
festgestellt:</p>
<p> *Seiten wie z. B. signaturrecht.de, die zu Seiten wie z. B.<br />
http://www.signaturrecht.de/index.htm mit Hilfe eines Redirects<br />
weiterleiten, der nicht mit unseren Richtlinien konform ist.</p>
<p>Gerne wollen wir Ihre Seiten in unserem Index behalten. Wenn Sie wollen,,<br />
dass Ihre Seiten wieder von uns akzeptiert werden, korrigieren oder<br />
entfernen Sie bitte alle Seiten, die gegen unsere Richtlinien<br />
verstossen. Wenn dies erfolgt ist, besuchen Sie bitte die folgende<br />
Webadresse, um weitere Informationen zu erhalten und einen Antrag auf<br />
Wiederaufnahme in unseren Suchindex zu stellen:</p>
<p>https://www.google.com/webmasters/sitemaps/reinclusion?hl=de</p>
<p>Anbei erhalten Sie ein Google Webmastertool um Ihre Seite erneut zu<br />
indexieren.</p>
<p>Google Search Quality Team<br />
Kopie an: xxxxx@signaturrecht.de</p></blockquote>
<p>Die Mail ist bis auf die Email-Adresse am Ende original, die xxxxxx Adressf&#228;lschung dient lediglich dem Schutz vor Email-Harvestern. Es bleibt anzumerken, dass der Anhang in diesem Fall harmlos war, aber auch das nicht auf den ersten Blick erkennbar war.
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Virus mit digitaler Signatur</title>
		<link>http://www.signaturrecht.de/blog/2006/10/18/virus-mit-digitaler-signatur/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Oct 2006 14:01:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerald</dc:creator>
		
		<category>Allgemein</category>

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		<description><![CDATA[Und wieder mal schneite eine Telefonrechnung mit angeh&#228;ngtem Virus in mein Postfach hinein. Besonders vertrauenerweckend dank Hinweis auf eine qualifizierte digitale Signatur  
W&#228;re wirklich zu sch&#246;n, wenn digitale Signaturen zum Eind&#228;mmen solcher Viren-Mails herhalten k&#246;nnten. Leider befand sich im Anhang nur eine virenverseuchte Exe-Datei.

&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211; Das Corpus Delicti &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;
Guten Tag,
die Gesamtsumme f&#252;r Ihre Rechnung im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und wieder mal schneite eine Telefonrechnung mit angeh&#228;ngtem Virus in mein Postfach hinein. Besonders vertrauenerweckend dank Hinweis auf eine qualifizierte digitale Signatur <img src='http://www.signaturrecht.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>W&#228;re wirklich zu sch&#246;n, wenn digitale Signaturen zum Eind&#228;mmen solcher Viren-Mails herhalten k&#246;nnten. Leider befand sich im Anhang nur eine virenverseuchte Exe-Datei.<br />
<a id="more-3"></a><br />
<center>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211; Das Corpus Delicti &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</center></p>
<p>Guten Tag,<br />
die Gesamtsumme f&#252;r Ihre Rechnung im Monat Oktober betr&#228;gt: 410.87 Euro. </p>
<p>Sind Sie Unternehmer und ben&#246;tigen unsere Rechnung zur Geltendmachung von Vorsteuerabzug? Bitte beachten Sie dann, dass Sie seit 29.12.2004 die M&#246;glichkeit haben, Ihre Rechnung per E-Mail mit einer <strong>qualifizierten elektronischen Signatur</strong> zu erhalten. Sie k&#246;nnen diese im Bereich &#8220;pers&#246;nliche Einstellungen&#8221; aktivieren.<br />
Sollten Sie dem Finanzamt bisher eine von Ihnen zus&#228;tzlich beauftragte Rechnung in Papierform zum Vorsteuerabzug vorgelegt haben, bitten wir au&#223;erdem zu beachten, dass wir Ihnen diese nur noch in Form eines &#8220;Rechungsdoppels&#8221; bieten k&#246;nnen, da nur so vermieden werden kann, dass T-Com mehrere Rechnungsoriginale ausstellt.</p>
<p>Antworten auf Ihre weiteren Fragen zur digitalen Signatur finden Sie auch in unseren FAQs unter dem Stichwort &#8220;Digitale Signatur&#8221;.<br />
======================================<br />
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======================================</p>
<p>Bei Fragen zu Rechnung Online oder zum Rechnungsinhalt klicken Sie bitte unter www.t-com.de/rechnung (oben links) auf &#8220;Kontakt&#8221;.</p>
<p>Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en<br />
Ihre T-Com</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Einfach total digital</title>
		<link>http://www.signaturrecht.de/blog/2006/10/09/einfach-total-digital/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Oct 2006 13:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerald</dc:creator>
		
		<category>Allgemein</category>

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		<description><![CDATA[Dies ist der erste Artikel. Und ein Test. Alle Bits sind heile &#252;bergekommen.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dies ist der erste Artikel. Und ein Test. Alle Bits sind heile &#252;bergekommen.
</p>
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